Am vergangenen Sonntag, den 30. März, fand zum zweiten Mal das Regionalturnier im Walking-Football in der SFV-Halle in Leipzig statt. Nach insgesamt 66 Spielen und 231 Tore stand sowohl der erste sächsische Landesmeister als auch der Sieger des Regionalturniers fest.
Erstmals leiteten zwei Schiedsrichter die Spiele, bei denen es ein paar kleine Dinge zu beachten gibt. Der Einladung folgten insgesamt 16 Mannschaften, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden. In der ersten Gruppe spielten die acht sächsischen Mannschaften direkt ihren ersten Landesmeister aus, u.a. mit Dynamo Dresden. In der zweiten Gruppe befanden sich Vertreter aus Sachsen-Anhalt, Berlin und Mittelfranken. Zu den prominentesten Mannschaften zählte dabei Hertha BSC und der 1. FC Magdeburg.
Vor den Endspielen kam es um den sächsischen Meistertitel gruppenintern zwischen der FSV Dippoldiswalde, SG Dynamo Dresden und SV Liegau-Augustusbad zu einem engen „Kopf an Kopf Rennen“. Letztlich holte sich der SV Liegau-Augustusbad aufgrund des besseren Torverhältnisses den Titel als Gruppensieger.
Im Halbfinale traf die SG Dynamo Dresden auf den SC Eckenhaid, der sich überzeugend mit 2:0 gegen den prominenten Club aus Sachsen durchsetzte. Das zweite Halbfinale entschied dagegen der prominente Vertreter aus der Hauptstadt, Hertha BSC, mit 2:0 gegen SV Liegau-Augustusbad für sich.
Als Sieger um den 3. Platz ging der SV Liegau-Augustusbad mit 2:0 gegen SG Dynamo Dresden vom Platz, so dass die Dynamos den Sprung auf das Treppchen knapp verpassten.
Im Finale konnte sich der SC Eckenhaid deutlich mit 5:0 gegen die Hertha aus Berlin durchsetzen und sich überzeugend zum Titelträger des 2. Walking Football Cup des SFV krönen. Gekürt wurden ebenso zum besten Torschützen Markus Kadenbach mit 12 Toren von der SG Dynamo Dresden und zur besten Spieler*innen Nicole Erfurth vom TSV Großsteinberg. Den Fairplay-Pokal bekam Siegfried Schoppa vom Großenhainer FV als ältester Spieler mit 83 Jahren. Nächstes Jahr am 29. März an gleicher Stelle wird der 3. Walking-Football-Cup stattfinden.
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